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KUNST - KULTUR - KYLLBURG
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KUNST - KULTUR - KYLLBURG

Offensive Kyllburg dajeh

nachhaltigkeit

Nach unserem ersten Fazit Ende 2013 wird es Zeit, ein zweites Mal auf das Erreichte zu schauen.

Klare Worte zu Defizieten sagten wir auf der Seite Start 2015, nun schauen wir kurz zsammen gefasst auf das Positive.

Oder mit etwas Humor: Von den Atta-Girls&Boyz bis in die Wissenschaft.

Los geht es:

 

Im Frühjahr 2013 starten wir mit den ersten Reinigungsarbeiten in Schaufenstern, an Gebäuden und auf der Straße.  Wir ernteten einiges Kopfschütteln, doch eine Menge Zuspruch. Wir fielen auf. Eine Dame: "Ich kann nicht mit helfen, ich bin zu alt." Sie gab 5,00 Euro als Spende. Atta&Girls&Boyz nannten (und nennen) wir die Putz-Aktiven.
 

Bereits im Sommer 2013 bildete sich aus dem 16-tägigen Kinderkunstprojekt eine sich seit dem wöchentlich im Haus der Begegnung (ehem Kindergarten) treffende Eltern-Kinder-Gruppe.

 

Mit dem shopinshop eröffnete bereits im Frühjahr 2013 zur Freude der Kyllburgerinnen und unserer Gäste das erste neue Geschäft in Kyllburg mit Kleidung, Accessoires und Kunsthandwerk. Dank der unermüdlichen Arbeit und Initiative der in St. Thomas lebenden Niederländerin Roos Linders ist dieses erste neue Geschäft wichtig für Kyllburg und seinen Tourismus.

 

Tourismus
Die Resonanz unserer Stammgäste in Kyllburg auf unsere Aktivitäten ist von Beginn an durchweg positiv und konstruktiv. Die Sätze beginnen meistens mit dem Wort: "Endlich..."

 

80 Künstlerinnen und Künstler stellten bisher im Rahmen der Kunststraße Kyllburg aus und transportierten nicht nur unsere Flyer sondern auch viele positive Eindrücke in ihre Heimatstädte. Sie wohnen in der Region Eifel, in Nord- und Süddeutschland sowie in den Niederlanden. Von dort kommend stellten alleine elf Künstlerinnen und Künstler im Jahr 2014 in einem eigenen Zyklus aus.


Sichtbar sind auch die weiteren einzelnen kleinteiligen Pflege- und Reinigungsarbeiten der Intiative in Straßen und auf Plätzen Kyllburgs das ganze Jahr über, welche zum Teil mit Spenden aus der Bürgerschaft realisiert wurden.

 

Es gibt aber auch Arbeitsinhalte der Inititative, welche vielleicht noch nicht einmal auf dem zweiten Blick sichtbar aber aller Erwähnung Wert sind. Dies möchten wir hiermit gerne nachholen und für Transparenz sorgen.

 

Fördermittel für die Innenentwicklung, fachliche Beratung und Unterstützung sowie wissenschaftliche Begleitung werden nachhaltig auf die kommenden 15 Jahre abgebildet, wie folgt:

 

Die Stadt Kyllburg arbeitet unterstützt von der Offensive Kyllburg dajeh eng mit der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, der ADD und weiteren Behörden zusammen. Nach der Teilnahme an TATORT_LEERE und dem Gewinn des Bundeswettbewerbs "Kerniges Dorf" stellt sich die Förderung der Stadt Kyllburg aktuell sehr positiv dar. Lesen Sie eine kurze Zusammenfassung.
 

Gewinn Bundeswettbewerb "Kerniges Dorf" 2013

Präsentation der Stadt auf Bundesebene, im Wettbewerb "Kerniges Dorf" auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar 2014. Klick: Dokumentation

Präsentation der Stadt und der "Offensive Kyllburg - dajeh" im Rahmen des Bundeskongresses der Deutschenlandeskulturgesellschaft DLKG in Zwickau, September 2014. Klick: Dokumentation

Sofort-Maßnahme:

Coaching durch eine professionelle Fachkraft über 12 Monate in 2013/2014, vollständig finanziert durch die EA RLP.

Kurzfristige Maßnahme:
Strategie-Check Kyllburg (Demografie-Check) durchgeführt von ENTRA - Regionalentwicklung von Mai 2014 bis voraussichtlich Juli 2015, vollständig finanziert durch die EA RLP.

Mittelfristige Maßnahmen:
Bewerbung um die Teilnahme am "Dorf-Check" des Eifelkreises Bitburg - Prüm, voraussichtlich für die Jahre 2016-2017

Forschungsprojekt "Kyllburg" des Leibnitz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung IRS, Erkner bei Berlin, beginnend im August 2015 bis voraussichtlich August 2019. Die unmittelbaren praktische Ergebnisse im laufenden wissenschaftlichen Verfahren fließen mit realisierbaren Bezügen in die Arbeit in Kyllburg ein.

Langfristige Maßnahmen:
Aufnahme in das Förderprogramm "Historische Zentren - Historische Stadt" mit fachlicher Begleitung durch das Büro ISU, Bitburg, voraussichtlich bis 2027. Dabei Fördermittel für öffentliche und private Maßnahmen.

Freundliche Verbindung, mit Besuch von Seminaristen und Professoren, zum Lehrstuhl für Geografie und Raumentwicklung der Universität Vechta. Anfrage zu einer akademischen Patenschaft gestellt.
 
Fortlaufende, immer wiederkehrende Ergebnisse:
Punktuelle, durchaus großzügige Unterstützung in finanzieller Hinsicht in den vergangenen Jahren - aktuell: durch die Kreissparkassen - Kulturstiftung, durch die Volksbank Bitburg, durch die Dr. Hans-Simon-Stiftung, viele Bürgerinnen und Bürger aus Kyllburg sowie Spenderinnen und Spender aus den Reihen unserer Gäste.



Stadtbürgermeister Wolfgang Krämer:
"Die Herausforderung für die Stadt besteht darin, die hier skizzierten Maßnahmen und ihre Träger miteinander zu vernetzen um Synergien schaffen, die entstehenden Positiva bündeln und konzentriert einsetzen zu können."

 

 

Pressearbeit

Wir konnten viele Beiträge in Presse, Rundfunk und TV platzieren. Vor allem regional, doch auch überregional sowie in Magazinen und unsere eigenen Besuche. International wurde es mit Artikel in den Deutsch sprachigen Tageszeitungen Wort, Luxenburg und Grenzecho, Belgien.
Aktuell ist der Bericht des SWR in seiner Landesschau am 30.06.2015 um 18.45 Uhr.

 

Immobilien

Eine besondere Nachhaltigkeit zeigt sich in den Immobilienveräußerungen.

Während in der Zeit von 2003 bis 2012 insgesamt 66 Gebäude die Eigentümer wechselten, waren es in der Zeit des Starts unserer Initiative bis heute, also 01/2013 bis 06/2015 bereits 37 Gebäude.

Natürlch ist dies nicht unser alleiniger Erfolg, wir möchten hiermit ganz klar auf die Leistungen der Firma Alcazár real estate GmbH u.a. mit dem Erwerb sowie Erneuerung des Hotels Eifeler Hof hinweisen. 


Es ist fest zu stellen, das sich neben Menschen aus der Region Niederländer bei uns niederlassen, sei es als festen Wohnsitz oder als Ferienhaus/Wohnung. In Gesprächen wird dann hörbar: "Wir haben uns unter anderem für Kyllburg entschieden, weil hier was passiert."

 

 

Stand 06/2015  Quelle und Rückfragen zum Thema: Stadtbürgermeister Wolfgang Krämer

 

 

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